Studienfahrt nach Sachsen vom 4. bis 11. Juni 2026



Kurzrückblick von Rainer Vogler

Insgesamt 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten die „Bahnwelt zwischen Erzgebirge und Leipzig“. Roland Braun hatte für uns Dampfsonderzüge bei der Museumsbahn Schönheide und bei der Preßnitztalbahn organisiert. In Chemnitz und in Leipzig wurden jeweils ausgiebig die Straßenbahn und die Parkeisenbahn erkundet. Chemnitz-Hilbersdorf mit dem Sächsischen Eisenbahnmuseum, der Seilablaufanlage und der Feldbahnanlage waren weitere Besichtigungspunkte dieser großen Studienfahrt. Ein Wermutstropfen gab es leider, denn die geplanten Fahrten mit der Pferdebahn in Döbeln entfielen. Andererseits gab es bei der Erzbahn Schönborn-Dreiwerden und bei der Kohlebahn Meuselwitz ganz besondere Eindrücke in die dortige Industriegeschichte. Der Besuch des „Wilden Roberts“, der Bahnlinie Oschatz – Mügeln, in Verbindung mit der Feldbahn Glossen führte uns vor, wie Planverkehr und unsere Sonderzüge (Dampf und Diesel) geschickt aufeinander abgestimmt worden waren. Der ehemalige Quarzitsteinbruch in Glossen beeindruckte u.a. mit einer sehr großen Sammlung an Feldbahnlokomotiven. Ab und bis Stuttgart und zwischen den einzelnen Programmpunkten wurden wir von Ulf Weidle chauffiert, der uns dabei von den Unwägbarkeiten des aktuellen Eisenbahnverkehrs unabhägig machte. Wir danken dem Organisator Roland Braun, unserem Busfahrer Ulf Weidle und unserer Schatzmeisterin Dagny Jung für Ihre umfangreichen Arbeiten rund um diese achttägige Studienfahrt.


Ausführlicher Rückblick folgt!